Lass Worte, Bilder, Töne tanzen

„Wäre das Auge nicht sonnenhaft, die Sonne könnt´ es nicht erblicken“ (Johann Wolfgang von Goethe)
Die verinnerlichte Art des Sehens hat viel mit dem Beobachtenden zu tun. Aus meinem Versuch, sonnenhaft zu schauen und dies in verdichtete Sprache zu bringen, ist etwas ganz Besonderes geworden. Wenn Erlebnisse von vielen Jahren umfangreicher Reisetätigkeit zu Gedichten werden und diese sich mit Fotografien und Musik verbinden, so kann ich „Worte, Bilder und Töne tanzen lassen“. Im Rahmen der Show geht es in die unterschiedlichsten Regionen unserer Erde. Ob es die Vögel Neuseelands sind, die uns mit den Lüften vertraut machen, das Wasser der kristallklaren Gebirgsbäche Korsikas, der erdige Erntedank in den Gärten der südsteirischen Weinstraße oder das Feuer der Vulkane unserer Erde, immer sind wir auf den Spuren der Elemente unterwegs. Zuletzt folgen wir der fernöstlichen Philosophie und nähern uns dem Äther, der fünften elementaren Daseinsform an. Das menschliche Erleben kosmischer Energie unter dem südlichen Sternenhimmel von Tekapo, der zum UNESCO - Naturerbe ernannt wurde, und das Polarlicht im Winter Lapplands runden die Bilderreise ab.

Diese Präsentation ist eine Kombination aus Reiseerlebnissen. Im Vordergrund steht jedoch die Poesie der Sprache. Der Vortrag dauert 55 Minuten, der Abend selbst, mit Einführung, etwas mehr als eine Stunde.